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These „are probably anti-Nazi librarians hiding their books,“ he said.

(Washington Post)

… fast so gut wie das Archäologie Action Team

Ich mag Kafka, ich finde Nabokov zumindest interessant und Artefakte sind sehr cool!

(via nerdcore)

„The Pollocks diggings provide a valuable link between the citizen-slave communities of the twentieth century and the tribal anarchy which succeeded them. Here you see a people of advanced culture, capable of an elaborate draining system and the construction of permanent highways, over-run by a race of the lowest type.“

Evelyn Vaugh, Brideshead Revisited

Ich finde diesen Gedanken interessant, sich zu überlegen, was zukünftige Archäologen von unserer Zivilisation finden und wie sie es deuten werden. Da gab es mal dieses Buch dazu, dessen Titel mir jetzt natürlich nicht einfällt. Gab es diesen Gedanken auch in der Antike? Ja und nein. Immerhin hatte der Beginn des historischen Denkens im Athen des 5. Jhdts. einen ähnlichen Hintergrund. Beides geht von einer Zukunft aus, deren Auffassung des Jetzt man prinzipiell beeinflussen kann.

siehe auch: T. Hölscher in: J. Assmann / T. Hölscher (Hrsg.), Kultur und Gedächtnis (Frankfurt am Main 1988)